+ + + Fischereilobby und Landwirtschaftslobby – Seehunde und Robben als Vorbild für den anzuzettelnden Krieg gegen den Wolf + + +

Update zur Petition
change.org/seehunde
(Bitte unterzeichnen!)
Worauf wir von Anbeginn unseres Einsatzes für die Seehunde (Nov 2016) hinweisen, ist jetzt manifestiert:
Zitat aus dem Artikel:
„Wir sind nun einfach mal eine Kulturlandschaft hier. Das ist ja wie mit den Wölfen.“
Vermeintliche Nahrungskonkurrenten sollen bejagt werden können – das ist der Plan!
Jäger agieren für Fischerei- und Jägerlobby und dezimieren die unliebsamen Konkurrenten!
Das Schicksal der Seehunde (in Schleswig-Holstein werden jedes Jahr bis zu 500 Tiere von Seehundjägern erschossen!) ist ein Mahnmal für die geplante Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht!
Der Seehund steht zwar unter ganzjähriger Schonzeit, das schützt ihn aber nicht vor massenhafter Tötung!
Der Seehundjäger muss nur behaupten, er sei unrettbar krank, schon ist die Tötungsentscheidung rechtskräftig und abgesegnet!
Als Alibi gibt es eine einzige legitimierte Auffangstation in Friedrichskoog, die auch in der Hand der Landesjägerschaft ist und sich gut medial vermarkten lässt.
Die Spenden fließen reichlich!
Die Kegelrobbe, die im Artikel für den Hass der Fischer herhalten muss, befindet sich – wie der Wolf – NOCH nicht im Jagdrecht!
Auch das soll sich ändern.
Bis dahin scheinen die Fischer (wie Jäger und Landwirte) zur Selbstjustiz zu greifen, denn vor einigen Wochen wurden mehr als 20 tote Kegelrobben in den Bodden aufgefunden.
Auch immer mehr Wölfe kommen unter dubiosen Umständen zu Tode…

Wir kämpfen dafür, dass der Seehund aus dem Jagdrecht genommen wird und Auffangstationen außerhalb des Einflusses der Jägerschaft entstehen.
Und dafür, dass weder Kegelrobbe noch Wolf ins Jagdrecht kommen!
http://www.deutschlandfunk.de/ostsee-wenn-die-robbe-dem-fis…