+ + + Weitere Irrungen und Wirrungen im Falle des erschossenen Wolfes „Zottel“ in Görlitz – es spricht das von uns ebenfalls angezeigte „Kontaktbüro Wölfe in Sachsen“ + + +

Immerhin wird jetzt unserer von Anbeginn aufgestellten These entsprochen, dass eine Räude KEIN Entnahmegrund, sowie kein natürliches Todesurteil ist.
Zitat:
„Tiere mit gesunder Konstitution können die Krankheit jedoch auch ausheilen.“
(Wäre auch blöd, daran festzuhalten, weil man sie ja im Leibnitz-Institut an dem erschossen „Zottel“ nicht nachweisen konnte…)
Vielleicht erzählt das noch jemand dem Landrat Lange und der solidarischen Jagdgenossenschaft Gablenz, die in ihrem offenen Brief erst am 23. März noch schrieb:
„Es sei die Pflicht des Landrates gewesen, die öffentliche Sicherheit in den Gemeinden des nördlichen Landkreises wiederherzustellen. Schließlich sei, so die Jäger, die Räudemilbe, von der der nun getötete Wolf befallen gewesen war, auch für den Menschen gefährlich. Die Jäger erinnern an die fast vergessene Hautkrankheit Krätze.“

Interessant dazu:
Vanessa Ludwig und die interviewte Jana Endel sind beim Landratsamt Görlitz direkt angestellt.
Das „ Kontaktbüro Wölfe in Sachsen“ in der Trägerschaft desselben.
Lobbyistische Tätigkeiten oder Aussagen entsprechend „reiner Zufall“… (wird man wohl noch sagen dürfen.)

Belege im Artikel:
https://www.torgauerzeitung.com/…/…/19_07_S_%2016_Umwelt.pdf

R.I.P. Zottel
(Bettina Jung für ETHIA und Wolf ja bitte)

Zum Bericht der Sächsischen Zeitung