Nov 02

+ + + BILD Dresden berichtet über unseren Einsatz für das Rosenthaler Wolfsrudel + +

 

Mit diesem Artikel können wir leben…
Wir möchten noch ergänzen, dass es uns bei unserem Einsatz darum geht, dass gerade in den gefährdeten Zonen, wo es ob des mangelhaften Herdenschutzes für die Wölfe bisher „Schäfchen to Go“ gibt, dauerhaft nächtliche Bewegungen gibt und so hoffentlich die so scheuen Tiere merken, dass sie sich dort nicht aufhalten sollten, um sie dort nachhaltig fern zu halten.
Das scheint eher NICHT das Begerht von Schäfern und Politik zu sein, denn sonst würde umgehend echter Herdenschutz mit Schutzhunden umgesetzt und die Politik vor Ort mit Gummigeschossen vergrämen und nicht wahllos erschießen wollen.
Zudem erschrecken wir keine Weidetiere.
Auch Ihnen und ihrem Schutz gilt unsere Bemühung.
Wir tun genau das, wozu die Politik dringend aufgerufen ist und machen ihre Arbeit.
Strafanzeige habe ich hier vor Ort gestellt, nachdem uns auf Facebook Weidezaunmanipulation unterstellt wurde.
Das wäre das Allerletzte, was wir tun würden!
Ganz besonders danke ich an dieser Stelle den Aktivist*innen vor Ort, in aller erster Linie Stefan Voß, Ron Spahn, Patrick und Alexander und so vielen anderen aus unterschiedlichen Gruppen, z.B. Wolf ja bitte, Wolfsschutz Deutschland etc.
Mein persönlicher Held ist zudem Jürgen Bolling, der Tag und Nacht die Standleitung aufrecht hält und mein „Knopf im Ohr“ und der „Herr der Standortmarkierung“ ist!
Gemeinsam zum Wohle aller – des Wolfes und der Weidetiere!
Bettina Jung, Vorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA, Leitung ETHIA Wildtierschutz