+ + + FOCUS Online berichtet über unseren Einsatz für die Seehunde – Seehundjäger = Tierarzt?! + + +

(Unterstützt unsere Petition change.org/seehunde)

Was frappierend in diesem Artikel ins Auge fällt:
Die Seehundjäger „rüsten argumentativ auf“ und agieren (selbst durch Abhören der Tiere!) vermeintlich wie Tierärzte, um ihre Tötungsentscheidung „diagnostisch abzusichern“!
Wer hier nicht eine entsetzliche Schieflage sieht, muss „Robert Habeck“ heißen – denn der GRÜNE Umweltminister steht beinhart zu seinem tierschutzwidrigen Seehundmanagement.
Wir fordern:
1) Die umgehende Herausnahme des Seehundes aus dem Jagdrecht.
2) Die Schaffung mehrerer strategisch günstig gelegener Auffangstationen mit tierärztlicher Betreuung und die Überstellung eines jeden Tieres. Dort muss als erstes eine tierärztliche Begutachtung stattfinden.
Ein Jäger ist KEIN Tierarzt!

Zitat aus dem Artikel:
„Tierschutzpartei führt unerbittlichen Kampf gegen Seehundjäger

„Das ist ein Skandal“, empört sich Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei ETHIA. „Wir fordern, dass ein Veterinär sich die Tiere vorher anschaut. Wir vertrauen den Jägern nicht. Sylter Augenzeugen berichten, dass auch fitte Tiere getötet werden.“ Um ihre Forderungen durchzusetzen, führt die Tierschutzpartei einen unerbittlichen Kampf. Anfang des Jahres hat sie 75.000 Unterschriften gegen die Seehundjäger in Schleswig-Holstein gesammelt, Ende April sogar Strafanzeige gegen einen der Männer wegen Tötung einer Kegelrobbe am Lübeck-Travemünder Strand gestellt.

„Wir möchten, dass in Deutschland, wie derzeit in Holland, jedes Tier die Chance erhält, therapiert zu werden“, erklärt Jung. „Dafür brauchen wir mehr Seehundstationen, auch eine auf Sylt. Friedrichskoog ist die einzige im Deutschen Wattenmeer.“

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Ob Tag oder Nacht – wenn das Telefon klingelt, packt Thomas Diedrichsen seine Neun-Millimeter-Pistole ein und fährt raus an den Sylter Strand. Der 50-Jährige…
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