++++ PRESSEMITTEILUNG ++++ Partei ETHIA fordert Akteneinsicht im Falle der toten Wölfe „Kurti“, „FT10“ und Welpen, da Staatsanwalt nach wie vor keinen Handlungsbedarf sieht!

 

AkteneinsichtWeder im Falle der Strafanzeige gegen Umweltminister Stefan Wenzel, noch gegen die Verantwortlichen des beratenden Wolfsbüros des NLWKN (mit heutigem Datum / 05. September 2016) sieht der Staatsanwalt einen Anfangsverdacht, um Ermittlungen aufzunehmen. 
Die ausführlich begründete Ablehnung des Staatsanwaltes ist hochgradig spannend und lässt ETHIA auf neue, fundierte Erkenntnisse durch anwaltliche Akteneinsicht hoffen!

Die Partei ETHIA stellte durch ihre Bundesvorsitzende Bettina Jung Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Dies in Schritt eins gegen Umweltminister Stefan Wenzel, der die Tötung des Jungwolfes „MT6“ / „Kurti“ am 27.04.2016 zu verantworten hat.

Nachfolgend wurde gegen die beratenden Personen des Wolfsbüros des NLWKN Strafanzeige / Strafantrag gestellt.
Beiden Strafanzeigen schlossen sich zig Unterstützer an.
Diese juristischen Schritte sollten ebenfalls Transparenz in die Todesfälle von Kurtis Schwester „FT10“ und ihrer Welpen bringen.

Beide Strafanzeigen wurden mangels angeblichen Anfangsverdachtes staatsanwaltschaftlich nicht als verfolgenswert erachtet und somit negativ beschieden.

Mit der Akteneinsicht wird ETHIA (und damit die Öffentlichkeit) endlich Informationsgleichstand erhalten und behält sich anschließende weitere juristische Schritte vor.

Bettina Jung Jens Feeken
Bundesvorsitzende Leitung Wildtierschutz
Partei ETHIA Partei ETHIA

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